Modellieren Sie Aufruf-Aktivitäten und Unterprozesse.
Der Task besitzt noch keinen Typ oder ist vom Typ Aufruf-Aktivität.
Grundsätzlich gibt es kein spezielles Element für Unterprozesse. Ein Prozess wird dadurch konzeptionell zu einem Unterprozess, dass er von einer Aufruf-Aktivität eines anderes Prozesses aufgerufen wird. Also modellieren Sie einen Unterprozess, indem Sie einen Prozess modellieren und diesen anschließend als aufgerufenes Element einer Aufruf-Aktivität definieren.
Seitens der BPMN besteht die einzige Bedingung, dass der Unterprozess mindestens ein leeres Startereignis (also ohne zugeordnete Ereignisdefinition) besitzen muss.
Der Task wird, falls noch untypisiert, in eine Aufruf-Aktivität umgewandelt. Der Prozess wird als aufgerufenes Element für den Task definiert. Der Task wird im Diagramm mit dickem Rand und Pluszeichen dargestellt. Der Name des aufgerufenen Prozesses wird zusätzlich zum Namen der Aktivität angezeigt. (Dieses Verhalten kann in der Modellkonfiguration geändert werden.)
Alternativ können Sie den Task über die Eigenschaft Task-Typ in eine Aufruf-Aktivität umwandeln und den Unterprozess in der Eigenschaft Aufgerufenes Element definieren.
Der Prozess wird der Aufruf-Aktivität zugeordnet.
Alternatives Vorgehen unter Verwendung des Eigenschaftenfensters:
Es öffnet sich der Auswahldialog.
Wählen Sie den gewünschten Unterprozess und bestätigen Sie mit [OK].
Der ausgewählte Prozess wird der Aufruf-Aktivität zugeordnet.
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